Artikel 2

Art 2 GG
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte
anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz
verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist
unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Art. 2 neue Verfassung
(1) 1 Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit insbesondere durch
Vertragsfreiheit, Wettbewerbsfreiheit, Auswanderungsfreiheit sowie das
Selbstbestimmungsrecht, soweit er nicht Rechte anderer verletzt und nicht gegen die
verfassungsmäßige Ordnung (d.h. gegen die Ordnung dieser Verfassung [VVD]) oder gegen
die Sittlichkeit verstößt. 2 Hierzu zählt nicht zuletzt auch die Befugnis jedes mindestens 18-
jährigen diesbezüglich unbescholtenen sowie geistig gesunden nicht zuletzt männlichen sowie
weiblichen Bürgers, sich freiwillig am Gebrauch insbesondere einer unerkannt mittragbaren
Schusswaffe eigener Wahl ausbilden zu lassen und eine solche dann gebrauchsfähig bei sich zu
tragen, zumal dies auch geschichtlich erwiesen der einzig wirksame Schutz gegen freie
Entfaltung der Persönlichkeit verunmöglichende diktatorische, raubstaatliche Tyrannei mit
Versklavung bis hin zum Völkermord ist.
(2) 1 Das Recht auf Leben und das Recht auf körperliche Unversehrtheit, das insbesondere die
Gesundheit des Menschen allgemein und insbesondere auch vor Körperverletzung, Folter,
Körperstrafe, Menschenversuch, Zwangskastration und Zwangssterilisation schützt, sind
unverletzlich, nicht entziehbar, unveräußerlich, unverjährbar, unaufhebbar, so dass (etwa
anlässlich von Organhandel sowie Impfpflicht) auch durch rechtsnormliche oder sonstige (etwa
gewillkürte, d.h.vereinbarte, oder vormundschaftsgerichtliche) Stellvertretung ohne
ausdrückliche und ausführliche vollkommen handschriftlich erfolgte unmittelbare Einwilligung
der jeweils betreffenden (auch etwa minderjährigen) insbesondere diesbezüglich
schreibfähigen, geistesgegenwärtigen und rechtsgeschäftsfähigen Person, nach mit
ausreichender Bedenkzeit verbundener nicht zuletzt ihr gegenüber erfolgter deutlicher, leicht
geistig nachvollziehbarer und alles umfassender Mitteilung sämtlicher sei es kurz- oder
langfristig zu erwartender oder auch nur möglicher nachteilig lebensbeeinträchtigender Folgen
eines jeweiligen körperlich verletzenden Eingriffs keinerlei Körperverletzung zulässig ist.
(3) 1 Die beiden Grundrechte auf Leben und auf körperliche Unversehrtheit erfordern zudem,
unbedingt zu gewährleisten, dass kein Mensch kurzfristig oder langfristig geschädigt wird
durch eine Bestrahlung, die insbesondere elektrosensible Mitmenschen heftig
gesundheitsschädlich beeinträchtigt, unser aller Erbgut durch Zerstören der
Fortpflanzungsorgane unserer Kinder und Kindeskinder bis hin zum heimlichen Zwangs-
Sterilisieren unumkehrbar schädigt, so dass schon nach 150 Jahren nur noch jedes 8
Neugeborene nicht als Missgeburt zur Welt kommt, und überhaupt sowohl Tiere als auch
Pflanzen teils ausrottet, teils verkrüppelt. 2 Der Anspruch auf allerorts gesunde und
gesundheitserhaltende nicht strahlungsbeeinträchtigte Lebensbedingungen ist wesentlich
wichtiger und somit vorrangig statt etwa ein möglichst schnelles Funk-Netz zu begünstigen
zwecks Unterhaltungsförderung, Auto-Selbstfahrtechnik oder gar ohnehin abzuwehrende
Überwachbarkeitstechnik bis hin zum Vermerken, Speichern sowie letztlich Lenken von
Denktätigkeit.
(4) 1 Die Freiheit der Person bezüglich einer jeweiligen nicht zuletzt angeblich dem
Selbstschutz dienenden Rechtspflicht darf insbesondere bei Vorweisen eines diesbezüglich
befreienden ärztlichen Zeugnisses (Attestes) weder staatlich noch von irgendwelchen
nichtstaatlichen vormächtigen Dritten beeinträchtigt werden. 2 Desgleichen darf weder die
Freiheit noch die Freizügigkeit einer Person beeinträchtigt werden nicht zuletzt aufgrund
Nichtbefolgens irgendeiner geltenden Rechtspflicht, so dass insbesondere unzulässig sowie
unbegnadigbar und unverjährbar unverzüglich gerichtlich mit mehrjähriger Haft in einer
normalen Gefängniszelle zu bestrafen ist, irgendwen anzuprangern, bei einer staatlichen
Behörde anzuzeigen, anzuschuldigen oder zu brandmarken.
(5) 1 In die Rechte des Absatz 4 darf nur durch eine und nach Maßgabe einer von der
Vollversammlung der Rechtsnormgebung des Bundes (= Bundestag mit ggf.
Bundesländerschiedsrat) ohne Gegenstimme mindestens einfachmehrheitlich beschlossenen
geltenden Rechtsnormbestimmung eingegriffen werden.(6) 1 Die Freiheit der Person kann mittels polizeilichen Festnehmens nur durch eine von der
Vollversammlung der Rechtsnormgebung des Bundes (= Bundestag mit ggf.
Bundesländerschiedsrat) ohne Gegenstimme mindestens einfachmehrheitlich beschlossenen
geltenden Rechtsnormbestimmung sowie nach deren Maßgabe beschränkt oder entzogen
werden. 2 Festgehaltene Personen dürfen weder seelisch noch körperlich misshandelt werden.
(7) 1 Über die Zulässigkeit und Fortdauer einer Freiheitsentziehung darf nur die Gerichtsbarkeit
entscheiden. 2 Bei jeder nicht auf gerichtlicher Anordnung beruhenden Freiheitsentziehung ist
unverzüglich eine gerichtliche Entscheidung herbeizuführen. 3 Die Polizei darf niemanden länger
als bis zum Ende des Tages nach dem Ergreifen in Gewahrsam halten. 4 Die gerichtliche
Anordnung erfolgt einfachmehrheitlich, d.h. durch einfachen Mehrheitsentscheid, eines mit
mindestes drei Richtern besetzten Gerichts ohne richterliche Gegenstimme (= einstimmig,
nicht allstimmig).
(8) 1 Jeder wegen des Verdachtes einer strafbaren Handlung vorläufig Festgenommene ist
spätestens am Tage nach der Festnahme dem Richter vorzuführen, der ihm die Gründe der
Festnahme mitzuteilen, ihn zu vernehmen und ihm Gelegenheit zu Einwendungen zu geben
hat. 2 Die Richter haben unverzüglich entweder einen mit Gründen versehenen schriftlichen
Haftbefehl zu erlassen oder die Freilassung anzuordnen, wobei die gerichtliche Anordnung
einfachmehrheitlich, d.h.durch einfachen Mehrheitsentscheid, eines mit mindestes drei
Richtern besetzten Gerichts erfolgt ohne richterliche Gegenstimme (= einstimmig).
(9) 1 Von jeder polizeilichen Festnahme sowie gerichtlichen Entscheidung über die Anordnung
oder Fortdauer einer Freiheitsentziehung ist unverzüglich ein Angehöriger des Festgehaltenen
oder eine Person seines Vertrauens mit Nennung von Anlass und Verbringungsort der
polizeilichen Festnahme bzw. der gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zu
benachrichtigen.

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