Artikel 1

Art 1 GG
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung
aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen
Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der
Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Art 1 neue Verfassung
(1) 1 Die Würde (= Selbstbestimmung, Freiheit, Freiwilligkeit) eines oder mehrerer Menschen
anzutasten oder gar zu entziehen (wie etwa durch Überwachung oder Überwachbarkeit) ist
unzulässig, zumal nicht wie kulturmarxistisch behauptet die Masse, sondern der Einzelmensch
(das Individuum) die Keimzelle jeder freiheitlichen und rechtsstaatlichen Gesellschaft ist
zusammen mit Eigentum, Einehe und Familie, Religion sowie Kunst und Kultur 2 Die Würde
jedes Menschen ist angeboren und unveräußerlich. 3 Auf der Würde beruhen insbesondere
Freiheit, Recht, Gewissen, Sittlichkeit, Datenschutz, die grundsätzliche Gleichwertigkeit jedes
Menschen und jeden Bürgers, die freie Entfaltung der Persönlichkeit, die persönliche Ehre, der
Ruf, das Namensrecht und die Unschuldsvermutung, die politische Ordnung und der
gesellschaftliche Friede, so dass auch kein Mensch gefoltert oder mit Folter oder Tod bedroht
oder bestraft werden darf. 4 Die Würde des Menschen als unverletzlich zu achten und zu
schützen ist Verpflichtung jeder staatlichen Macht.
(2) 1 Jeder Mensch hat rechtlichen Anspruch auf Gewährleisten seines soziokulturellen
Notbedarfes (= soziokulturellen Existenzminimums), so dass ihm insbesondere sowohl
ausreichend Nahrung, Kleidung, Wohnung, Wärme und ärztliche Versorgung als auch Teilhabe
am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben zu gewähren ist.
(3) 1 Der Staat hat auch insbesondere sorgfältig und in Verpflichtung für unsere Nachfahren
der zukünftigen Menschen alle stofflichen sowie geistigen natürlichen Lebensgrundlagen sowie
alle Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung sowie nach Maßgabe von Rechtsnorm
und Recht sowohl durch die Rechtsnormgebung (= Bundestag mit ggf.
Bundesländerschiedsrat) als auch durch die Rechtsordnungausübung als auch durch die
Rechtsprechung zu schützen (ähnlich der Bestimmung der Irokesen in deren Liga namens
„Iroquois Confederacy“, dass nichts geplant werden darf, was die nachfolgenden sieben
Generationen schädigen könnte, so dass insbesondere jeweils die folgenden 300 Jahre
sorgfältig zu bedenken sind).
2
Ein Tierversuch, der das jeweilige Tier versehrt oder ihm sogar Schmerz bereitet, ist
unzulässig, so dass jeder an einem solchen Tierversuch mitbeteiligte Mensch unverzüglich
gerichtlich mit mehrjähriger Haft in einer normalen Gefängniszelle unbegnadigbar zu bestrafen
ist, wobei diese Straftat nicht verjähren kann. 3 Ebenso ist jedes tierschädigende, insbesonderestundenlange Verfrachten von mindestens einem Tier sowie jedes fabrikmäßige, nicht die
natürlichen Lebensbedürfnisse des jeweiligen Tieres gewährleistende Einsperren eines Tieres
unzulässig, das insbesondere meist bei Massentierhaltung üblich ist, so dass jeder daran
mitbeteiligte Mensch unverzüglich gerichtlich mit mehrjähriger Haft in einer normalen
Gefängniszelle unbegnadigbar zu bestrafen ist, wobei diese Straftat nicht verjähren kann.
(4) 1 Das deutsche Volk bekennt sich zu unverletzlichen, nicht entziehbaren, unveräußerlichen,
unverjährbaren und unaufhebbaren Grundrechten als Grundlage jeder menschlichen
Gesellschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. 2 Zudem sind auch sämtliche
Bereiche von jeder nichtstaatlichen Wirtschaftsbetriebsstätte demokratisch zu regeln, so dass
insbesondere Schutz aller Minderheiten stattfindet, aber auch alle freiheitlichen Lebens-
Bedürfnisse der Mehrheit geschützt sind.
(5) 1 Die nachfolgenden Grundrechte binden insbesondere die drei sowohl personenmäßig als
auch zweckdienlich zugunsten gegenseitigen Beschränkens und Beurteilens des jeweiligen
Verhaltens voneinander strikt abzugrenzenden Staatsmacht-Teile namens erstens
Rechtsnormgebung (= „Legislative“, Rechtsgebung, parlamentarische Oligarchie, Bundestag
mit ggf. Bundesländerschiedsrat), zweitens nicht nur wie jede Behörde als Volksvertreter
einzelne Rechtsnormen ausübend, sondern die gesamte Rechtsordnung ausübende sogenannte
Rechtsordnungausübung (= „Exekutive“, Rechtsausübung; d.h. Regierung und sonstige
rechtsordnungausübende Staats-Verwaltung) und drittens Rechtsprechung (= „Judikative“,
Gerichtsbarkeit) als unmittelbar geltendes Recht auch eingedenk der Allgemeinen Erklärung
der Menschenrechte. 2 Insbesondere die Rechtsnormgebung des Bundes (= Bundestag mit ggf.
Bundesländerschiedsrat) darf weder zwecks Beschließen noch zwecks Beraten auch nicht nur
ausnahmsweise von einem Teil der Rechtsordnungausübung oder mehreren davon ganz oder
teilweise mittels Sondervollmacht oder Ermächtigungsrechtsnorm von der stets einzig und
allein entscheidungsbefugten Rechtsnormgebung des Bundes (= Bundestag mit ggf.
Bundesländerschiedsrat) auf Teile der Rechtsordnungausübung verlagert werden (etwa auf ein
„Politbüro“ einer totalitären sogenannten „Ministerpräsidentenkonferenz“, bestehend aus
jeweiligen Personen des Kanzleramtes sowie der Ministerpräsident-Ämter der 16 Bundesländer)
und derart etwa zulässig erfolgen, so dass insbesondere das Regieren mittels ministerieller
oder sonstiger Notverordnung unzulässig ist und ein Zerstören der freiheitlich-demokratischen
Grundordnung sowie ein friedliches Widerstandsrecht und ein Bestrafen im Sinne von Art. 20
Abs. 6 S. 2 dieser Verfassung (VVD) bedeuten bzw. auslösen würde, ein Verlagern, das nicht
zuletzt während des totalitären sogenannten „Dritten Reiches“ stattfand, zumal es nur im
ersten Staatsmacht-Teil namens Rechtsnormgebung des Bundes (insbesondere im Bundestag)
auch eine rechtsnormgebungsbefugte OPPOSITION gibt. 3 Kein einziger Teil der
Volksvertretung, insbesondere des Staatsmacht-Teils namens Rechtsordnungausübung, kann
mithin etwa souverän im Sinne von Carl Schmitt sein, der äußerte, dass souverän ist, wer über
den Ausnahmezustand (= Notzustand) entscheidet, sondern im Rahmen von Staatsmacht sind
ausschließlich die volksgewählten Volksvertreter der Rechtsnormgebung des Bundes (=
Bundestag mit ggf. Bundesländerschiedsrat) und letztlich gesamtgesellschaftlich sowie
gesamtstaatlich ist ausschließlich das Volk souverän, das letztlich auch über jeden
Ausnahmezustand und in jedem Notstand im Sinne von die jeweilige Not wendender
Notwendigkeit eigenmächtig allein entscheidet. 4 Die Grundrechte gelten nicht nur in mehr oder
weniger problemloser Normalzeit, sondern gerade auch in jeder Krisenzeit. 5 Jeder, der das im
Satz 2 dieses Absatzes als unzulässig Beschriebene dennoch zumindest zeitweise alleinwirkend
oder mit anderen Personen mitwirkend bewirkt oder staatsmachtanteilinnehabend zumindest
befürwortet, ist unverzüglich auch nach etwa erfolgter Beendigung der Unzulässigkeit noch
nachträglich gerichtlich mit mehrjähriger Haft in einer normalen Gefängniszelle unbegnadigbar
zu bestrafen, wobei diese Straftat nicht verjähren kann.
(6) 1 keine einzige Rechtsnorm, wobei es nur zwei Arten von Rechtsnormen gibt (nämlich
erstens ein „Gesetz“ sowie zweitens eine in einem Gesetz zugelassene „Rechtsverordnung“),
darf oder kann irgendetwas gültig anordnen, was irgendeiner Vorschrift-Bestimmung dieser
Verfassung (VVD) nicht voll entspricht, und muss schriftlich verfasst sein, um überhaupt gültig
sein zu können. 2 Keine einzige Rechtsnorm darf oder kann irgendetwas gültig anordnen, was
irgendeiner Vorschrift-Bestimmung dieser Verfassung (VVD) nicht voll entspricht. 3 Soweit eine
jeweilige geltende Rechtsnorm insbesondere laut letztrichterlichem Urteil verfassungswidrig
oder zumindest rechtsnormwidrig ist oder aufgrund Volksvetosachentscheids ungültig wird, ist
sie sofort vollends nichtig, so dass ein jeweils nichtig Gewordenes nicht etwa noch eine
zeitlang weitergelten darf oder kann.

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